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Was sind Rollzapfen, Pilzköpfe und Schwenkhaken?

Bei Rollzapfen-, Pilzkopf- und Schwenkhakenverriegelungen handelt es sich um gängige Mehrfachverriegelungen für Nebeneingangs-, Keller-, Garagen- oder Haustüren.
Rollzapfenverriegelungen sind mit ihren rollenförmig aufgebauten Verriegelungspunkten (je nach Türhöhe 3-4 Stück + normale Falle) die einfachste und günstigste Form stellen aber keinen hohen Einbruchsschutz da.

Pilzkopfverriegelungen sind eine Weiterentwicklung des Rollzapfens und haben ähnlich wie ein Pilz, daher der Name, einen „Hut“. Dieser bewirkt, dass sich die Zapfen im verriegelten Zustand im Schließblech festkrallen und so einen höheren Widerstand gegen Aushebeln oder Aufbrechen leisten. Neben dem Einbruchschutz stellen Sie aber auch einen wichtigen Bestandteil in Sachen Dichtigkeit der Tür dar. Durch das Abschließen der Tür ziehen die Pilzköpfe das Türblatt dichter an den Rahmen und gewährleisten so eine höhere Dichtigkeit als Rollzapfenverriegelungen.

Schwenkhaken- oder Schwenkriegel-Verriegelungen sind heutzutage Standard-Beschläge bei Haustüren. Diese gibt es je nach Ausstattung und Preis in unterschiedlichen Ausführungen mit 2-4 Schwenkhaken und als Automatikschloss, welches sich beim Zuziehen der Tür selbst verriegelt, ohne, dass der Zylinder betätigt werden muss. Schwenkriegelschlösser sind Grundvoraussetzung für eine RC2 zertifizierte Tür.

Wir bieten unsere Nebeneingangstüren auf Grund der gestiegenen Ansprüche ebenfalls mit dieser Haustürverriegelung an um Ihnen auch für den Nebeneingang ein sicheres Gefühl zu geben.